„Arbeitswerte“ in vielen Unternehmen ungeschützt

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Für Mitarbeiter muss Schutz von Dokumenten und Daten selbstverständlicher werden

Wetter-Ruhr – Januar 2011.

Absicherung von Arbeitswerten Tresor Hand
Elektronische Verschluss-Systeme ermöglichen ein komfortables Sicherheitsmanagement. Mit passender Software verwaltet man verschiedene Wert- und Datenschutzschränke und Nutzer. Jeder Zugriff lässt sich verlässlich nachvollziehen.

152.416 Diebstähle aus Dienst-, Büro- und Lagerräumen gab es 2009 laut der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik. Mehr als 150.000 Delikte, die erhebliche direkte oder indirekte Verluste verursacht haben. „Zahlreiche Fälle hätte man durch geeignete Wertschutzmaßnahmen vermeiden können“, so der Sicherheitsspezialist Joachim Reck. Der ehemalige Kriminalhauptkommissar ist für BURG-WÄCHTER im Bereich Diebstahlprophylaxe aktiv. Er befasst sich unter anderem mit der Sicherheit am Arbeitsplatz und der Absicherung von Arbeitswerten.

Absicherung von Arbeitswerten gleich Wertschätzung der eigenen Arbeit

„Der Werte-, Dokumenten- und Datenschutz von Unternehmen benötigt ein Gesamtkonzept, das ein Selbstverständnis für die Absicherung von Arbeitswerten entstehen lässt. Diesen Aspekt vernachlässigen viele in ihrem Sicherheitsmanagement“, stellt Joachim Reck häufig in seiner Beratungsarbeit fest.

Der auf Werteschutz spezialisierte Experte hält es für entscheidend, Mitarbeitern zu vermitteln, dass der Schutz von Arbeitswerten auch eine Wertschätzung ihrer eigenen Arbeit bedeutet: „Das geschaffene Arbeitsergebnis – vertrauliche Dokumente und Daten mit Zahlen, Entwicklungen und Konzepten, Studien, Vorträgen und vielem mehr – ist ein Resultat, auf das man stolz sein kann. Und das man selbstverständlich gern schützen möchte. Genau wie Bargeld, Laptop oder anderes.“ Um dieses Selbstverständnis zu fördern, hat laut Reck die Bedienungsfreundlichkeit bei der Produktentwicklung einen hohen Stellenwert: „Was leicht zu handeln ist oder aufgrund seiner Funktionen Spaß macht, nutzt man auch gern.“

Bedienungsfreundlichkeit von Tresorschlössern entscheidend

Diese Bedienungsfreundlichkeit betrifft in besonderem Maße das Tresorschloss, Herzstück jedes Wertschutzschrankes. Ingenieur-Teams von BURG-WÄCHTER waren Vorreiter und haben frühzeitig begonnen, die unpraktischen und kompliziert zu bedienenden mechanischen Tresorschlösser durch zeitgemäße elektronische Verschluss-Systeme zu ersetzen. Drei Mal links drehen, zwei Mal rechts … das gehört schon lange der Vergangenheit an.

Absicherung von Arbeitswerten
Für Mitarbeiter sollte die Absicherung von Arbeitswerten in Tresoren (hier Modelle der Serie „Royal“) selbstverständlich sein. Viele Diebstähle aus Dienst-, Büro- und Lagerräumen könnte man nach Ansicht von Sicherheitsexperten vermeiden.

Mit den elektronischen Nachfolgern begann eine neue, komfortable Ära. Heute baut der Sicherheitsproduzent und traditionsreiche Tresorhersteller bereits die zehnte Elektronikschloss-Generation in seine aktuellen Wertschutzschränke ein. „Wir möchten mit unseren Produkten den Anwender auf sympathische Weise zu mehr Sicherheit führen“, formuliert Diethard Schmale, Geschäftsleitung Vertrieb, den Leitsatz seines Unternehmens.


Elektronik ermöglicht komfortables Sicherheitsmanagement

Neben praktischem Handling ermöglicht die aktuelle Elektronik auch ein wesentlich komfortableres Sicherheitsmanagement. Mit passender Software verwaltet man übersichtlich verschiedene Wert- und

Datenschutzschränke und Nutzer. Joachim Reck: „Die Transparenz ist wesentlich höher als früher, man ist deutlich flexibler. Jeder Zugriff lässt sich verlässlich nachvollziehen. Bei Personalwechsel reagiert der Sicherheitsverantwortliche sofort und schaltet damit mögliche Sicherheitsrisiken aus. Und bei Umstrukturierungen oder Erweiterungen kann man das System jederzeit nach Bedarf ausbauen.“

Auch die Sicherheitsoptionen sind größer. Das Vier-Augen-Prinzip ermöglicht maximale Schutzstandards zur Verwaltung von besonders hohen Werten oder vertraulichen Daten. Beispielsweise in Banken und Forschungslaboren oder bei patentrechtlichen Vorgängen. Jeder einzelne Zugriff lässt sich automatisch penibel protokollieren.

Software-integrierte verschiedene Sicherheitsbereiche

Die innovative Technik von BURG-WÄCHTER ermöglicht mit der passenden Software zudem ein übergreifendes Sicherheitsmanagement im Unternehmen. Es führt Werte- und Datenschutz, Zutrittskontrolle, Gebäudetechnik, Personal- und Zeitmanagement zusammen. Diethard Schmale: „Wir entwickeln ein Gesamtkonzept: mit Tresoren und Datenschutzschränken, elektronischen Türzylindern, individuellen – auch biometrischen – Schließmedien, Softwarepaketen und Steuerelementen zur Einbindung fremder Systeme wie Alarmanlagen oder Schranken.“

Für Mitarbeiter sollte die Absicherung von Arbeitswerten in Tresoren (hier Modelle der Serie „Royal“) selbstverständlich sein. Viele Diebstähle aus Dienst-, Büro- und Lagerräumen könnte man nach Ansicht von Sicherheitsexperten vermeiden.