Kriminalitätsstatistik PKS 2017: Einbruchschutz wirkt!

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Trotz sinkender Zahlen: Noch immer alle viereinhalb Minuten ein Einbruch in Deutschland

Es sind erfreuliche Zahlen: Um 23,0 Prozent sind 2017 die Einbruchzahlen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Oder absolut ausgedrückt: Wurden 2016 noch 151.265 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert, waren es im vergangenen Jahr „nur noch“ 116.540. Wenn man so will: ein Einbruch bei den Einbrüchen!

Einbruch-Statistik 2017: Weniger Einbrüche in Deutschland dank guter Sicherung von Haus und Wohnung
Einbrüche laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2017 (zum Vergrößern klicken) (Grafik: K-EINBRUCH)

Das ist das Ergebnis der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017, die am Dienstag (8. Mai) von Bundesinnenminister Horst Seehofer in Berlin vorgestellt wurde. Das heißt aber gleichzeitig auch: Alle viereinhalb Minuten wird in Deutschland noch immer ein Einbruch oder Einbruchversuch unternommen. Somit ist die Sicherung von Haus und Wohnung weiterhin ein Muss!

Gut gesicherte Wohnungen schrecken ab

Ein entscheidender Grund für den Rückgang der Einbruchzahlen sind die immer besser gesicherten Wohnungen und Häuser, beispielsweise mit Tür- und Fenstersicherungen oder Smart Home-Systemen. Was viele nicht wissen: Der Staat bezuschusst über die KfW-Bank die Anschaffung vieler Sicherheitsprodukte fürs eigene Zuhause mit bis zu 20 Prozent! So werden auch der Kauf von Tür- und Fenstersicherungen der VdS-zertifizierten WinSafe Serie von BURG-WÄCHTER dementsprechend gefördert. Dank einfacher Montage sind Fenster und Türen binnen weniger Minuten deutlich besser gesichert als zuvor. Der gesteigerte Einbruchschutz schreckt potenzielle Eindringlinge ab.

Staat fördert den Einbruchschutz

„Die verbesserte Förderung durch die KfW-Bank ist ein großer Anreiz. Unsere Fachhändler spüren generell ein höheres Sicherheitsbewusstsein der Kunden“, sagt Dietmar Schake, Vertriebsleiter bei BURG-WÄCHTER. Dank cleverer Produkte und attraktiver KfW-Förderung sinkt hoffentlich die Zahl der Einbrüche in Deutschland in den kommenden Jahren noch weiter.

45 Prozent aller Einbrüche scheitern

Dass Einbruchschutz wirkt, zeigt auch die Anzahl der erfolglosen Einbruchversuche. Die ist im vergangenen Jahr auf 45,0 Prozent und damit auf einen Höchstwert gestiegen (siehe Grafik). Denn die Erfahrung zeigt: Sind Profi-Einbrecher nicht binnen weniger Minuten eingestiegen, brechen sie in der Regel ihr Vorhaben ab. Je besser also Tür- und Fenstersicherungen eingesetzt werden, desto mehr Probleme bekommen Langfinger beim Einbruch – und suchen hoffentlich das Weite!